Amélie
November05 110

Fotosteckbrief von Amélie

Ich habe das schwarze Moor fotografiert. Wir haben einen Ausflug gemacht und fuhren in das schwarze Moor. Es hat mir gut gefallen, weil es sehr interessant war und ich noch nie ein Moor gesehen habe.
Wir waren draußen  und sind auf einem Holzsteg gelaufen, der Steg war ein oder zwei Km lang. Wir mussten auf diesem Steg laufen, denn neben diesem Steg sind besondere Pflanzen, die man woanders ganz schwierig finden kann.  Das Moor ist eine Art Erde. Aber wenn man darin versinkt, ist man nach Hunderten von Jahren noch ganz, man zerfällt nicht. Es ist eine saure Erde und deshalb können nur sehr wenig Pflanzen wachsen. Es hat mir sehr gefallen, da ich die Natur gerne habe.

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Auf diesem Bild ist mein Freund Kevin fotografiert. Wir haben uns in den großen Ferien kennen gelernt. Ich habe mit ihm seinen Geburtstag gefeiert, er hat drei Kinder eingeladen. Wir haben uns sehr amüsiert, denn wir sind zuerst in einen Park gefahren. Er heißt: „Die drei Eichen.“ Dort sind viele Tiere und mehrere Spielplätze. Wir konnten auch in ein Vergrößerungsglas schauen, das war besonders interessant. Danach sind wir alle vier zu Mc Donalds, dort war ein Turmhaus. Es war super. Ich mag ihn gerne, denn er ist lustig und man kann mit ihm viel unternehmen. Er ist mein bester Freund in Deutschland!

Ich habe meinen Hund fotografiert, weil ich ihn gerne habe. Er spielt ganz viel mit mir und hört auf mich. Ich habe ihn lieb. Manchmal habe ich ihn nicht so gern, denn wenn ich abends einen Film anschaue, kommt mein Hund und fängt an zu beißen. Oder weil ich in der Mitte vom Film eine Pause machen muss, weil der Hund raus muss. Das ärgert mich ein bisschen. Mein Hund hat ein paar mal Pipi und Kaka in der Wohnung gemacht, wir mussten das mit einen Taschentuch weg machen, das war eklig. Das Foto habe ich zu Hause gemacht, wie er gespielt hat. Der Hund heißt Arrayou, es ist der Ort wo er geboren ist. Es ist ein Hirtenhund aus dem Pyrenäen und ist drei Monate alt.

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Zu Halloween habe ich zwei Freunde eingeladen, Kevin und Tamara, sie ist genauso alt wie ich. Wir sind gegen 7 oder 8 Uhr durch das Dorf gelaufen. Das Dorf heißt Ottendorf. Als wir durch die Straßen sind und geklingelt haben, waren manche Leute ärgerlich, weil sie schon in Ihrem Bett waren. Manche Leute haben einfach ihre Türe nicht aufgemacht. Da waren dann wir ärgerlich, weil wir keine Süßigkeiten bekommen haben. Aber leider mussten wir um 10 Uhr abends nach Hause. Da waren unsere Eltern erstaunt, denn wir sind mit drei Tüten dagestanden. Was war nur darin? Nur Süßigkeiten. Die haben wir uns dann gerecht geteilt. Dann mussten alle heim. Schade!